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Bilder aus unserer Firmengeschichte

 

Die Geschichte unseres Familien-Unternehmens

 

2013

Jörg Schäfers übernimmt Familienbetrieb

Doris und Walter Schäfers gehen in den verdienten Ruhestand. Ihr Sohn Jörg übernimmt gemeinsam mit seiner Frau Anja den Betrieb.
2009

Jörg Schäfers wird Friedhofsgärtnermeister

Nach zwei Jahren Teilzeitmeisterschule in Essen besteht Jörg Schäfers die Prüfung und darf von nun an den Titel „Friedhofsgärtnermeister“ tragen. Der Schwerpunkt liegt nun immer mehr auf Floristik und Friedhofsgärtnerei.
2007

60 Jahre Blumen Schäfers

60jähriges Bestehen des Betriebes.
2003

„Blumen Schäfers“ wird wieder zum Familienbetrieb

Anja Schäfers beginnt ihre Ausbildung zur Floristin, die sie nach nur 2,5 Jahren erfolgreich beendet. Die Firma „Blumen Schäfers“ wird wieder zum Familienbetrieb.
2000

Beginn der 3. Generation

Nach einer 3jährigen Ausbildung zum Gärtner und einer mehrjährigen Berufserfahrung in Betrieben mit verschiedenen Schwerpunkten (Produktion, Verkauf, Grabpflege) kommt Jörg Schäfers in die Firma des Vaters. Mit ihm beginnt die 3. Generation.
1997

50jähriges Jubiläum

50jähriges Jubiläum des Betriebes. Neubau eines modernen 100qm großen Verkaufsgewächshauses, in dem alle Dienstleistungen und Angebote gebündelt werden, an der Kirchstraße. Die Filiale an der Bamenohler Straße zieht um, damit der Kunde in stark erweiterten Räumlichkeiten bei gewohnt guter Beratung größere Auswahl hat.
1990

Neuer Folientunnel

Ein neuer Folientunnel wird gebaut.
1987

Erste Auszubildende zur Floristin

Die erste Auszubildende zur Floristin mit einer Ausbildungsdauer von 3 Jahren wird eingestellt.
1980

Betriebsübernahme durch Walter Schäfers

Am 01. Juli geht Erika in den Vorruhestand. Ihr Sohn Walter Schäfers übernimmt den Betrieb. Der Betrieb firmiert unter: Blumen Schäfers, Inh. Walter Schäfers mit Sitz Kirchstraße 91. Doris Schäfers, Ehefrau von Walter Schäfers, führt das Blumengeschäft an der Bamenohler Straße.
1979

Der erste Grabpflegevertrag wir abgeschlossen

Der erste Grabpflegevertrag wird über die Gesellschaft für Dauergrabpflege in Dortmund abgeschlossen. Im Laufe der Jahre steigt die Zahl der Pflegegräber stetig an.
1978

Umzug in die Bamenohler Straße

Da auch der Verkauf im Blumenladen mit den Jahren immer mehr angestiegen ist, folgt ein Umzug in ein benachbartes, größeres Ladenlokal an der Bamenohler Straße.
1973

Erika Schäfers übernimmt Betrieb

Nach dem plötzlichen Tod von Wilhelm „Ackermann“ Schäfers übernimmt seine Frau Erika den Betrieb und führt ihn mit Hilfe ihrer Kinder Walter, Hermann und Erika weiter. Der Anbau und Zucht von Frühjahrs- und Sommerpflanzen sowie Gehölzen zur Friedhofsbepflanzung nimmt stetig zu.
1962

Ein weiteres Gewächshaus kommt hinzu

Ein weiteres Gewächshaus kommt dazu. Es wird mit Folie eingedeckt. Die Allerheiligenproduktion wird immer mehr. Kranz-, Waldbukett- und Doppelbukettunterlagen werden auch in größeren Mengen nach Netphen, Helden und ins Ruhrgebiet geliefert.
1959

Beginn Friedhofsgärtnerei

Die katholische Kirchengemeinde beauftragt die Gärtnerei mit der Pflege des Friedhofes. „Lochschaufler“
1958

Gewächshaus wird vom Wohnhaus getrennt

Das Gewächshaus wird vom Wohnhaus getrennt – also eigenständig und größer gebaut. Die Binderei für Allerheiligen wird umfangreicher. Kränze werden u. a. mit Islandmoos gesteckt. Im Binderaum und in der Küche des Wohnhauses arbeiten dann einige aus dem Freundeskreis mit. Oben in der Küche sitzen 3-4 Frauen und ein Mann und „moosen“, d.h. sie lesen das Islandmoos aus und stecken es mit Haften auf die Kranzunterlagen. Unterdes sind im Binderaum im Keller 5-6 Männer tätig – sie schneiden Grün, wickeln Kranzunterlagen und drahten Zapfen, Mohnköpfe, Kardendisteln u.m
1953

Ausbau des Ladengeschäfts

An der Hauptstraße wird ein Keller vom Friseurmeister Josef Schulte gemietet und zu einem Ladengeschäft großzügig aus- und umgebaut. Im Sortiment ist nun neben selbstproduzierten Viola wittrockiana, Begonia sempa florens, Pelargonium zonale und Pelargonium peltatum, Tulpen, Narzissen und Gladiolen im Schnitt, auch Handelsware wie Vasen, Übertöpfe, Dekoartikel, Topfpflanzen und Schnittblumen. Die Trauerbinderei nimmt immer stärker zu. Später folgte dann der Umzug in ein benachbartes Ladenlokal
1952

Anschaffung eines Klein -LKW

Anschaffung eines Klein-LKW Marke " Tempo " mit 10,45 PS . Bei voll ausgelastetem Wagen betrug die Höchstgeschwindigkeit 40km/h.
1947

Gründung

Nach den Kriegswirren gründet der Gärtner Wilhelm Schäfers mit seiner jungen Ehefrau Erika einen Gartenbaubetrieb. Beide haben vorher in den Lenhauser Baumschulen gearbeitet; Willi bei den Bäumen und Erika im Büro. Der Verkauf wird vorerst vom Wohnhaus am Schulweg aus betrieben. Ein Gewächshaus, in dem vorwiegend Gemüsepflanzen produziert werden, wird ans Wohnhaus angebaut. Der Betrieb firmiert unter „Wilhelm Schäfers, Gartenbaubetrieb“.

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 08:30 - 12:30
  14:30 - 18:00
Mittwoch Nachmittags geschlossen
 
Sa. 08:30 - 12:30